Muster für ordentliche kündigung durch arbeitgeber

es sei denn, in den einzelnen Arbeitsverträgen sind längere Kündigungsfristen angegeben. Außerordentliche Kündigungen ohne Kündigungsfrist sind nur in wenigen Ausnahmefällen möglich, wenn es einen wichtigen Grund gibt, der es für den Arbeitgeber unannehmbar macht, das Arbeitsverhältnis auch bis zum Ende der Kündigungsfrist fortzusetzen, z. B. nach schweren Verstößen gegen Kollegen, Diebstahl oder inakzeptablem Vertrauensbruch gegenüber dem Arbeitgeber. In diesen Fällen muss die Kündigung spätestens innerhalb von 2 Wochen erfolgen, nachdem der Arbeitgeber von den Tatsachen erfahren hat, die für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses entscheidend sind. Bei gewöhnlicher Entlassung zahlt der Arbeitgeber Abfindung, wenn der Arbeitnehmer mindestens drei Jahre erwerbstätig war. Zusätzlich zu den vorgenannten Zahlen zahlt der Arbeitgeber eine Entschädigung für die nicht genutzten Ferien. Die Kündigungsfrist und die Höhe der Abfindung richten sich nach dem in der nachstehenden Tabelle dargestellten Dienstalter: Nach ungarischem Arbeitsrecht beendet eine ordnungsgemäß offenbarte Kündigung das Arbeitsverhältnis automatisch. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber die Kündigung nicht mehr widerrufen kann, und wenn dies rechtswidrig ist, gelten die Regeln der unrechtmäßigen Kündigung mit schwerwiegenden finanziellen Folgen. Ein weiterer Schutz gilt für Arbeitnehmer, die innerhalb von 5 Jahren kurz vor dem Rentenalter sind, für Mütter oder Väter, die ihr Kind bis zum Erreichen des 3. Lebensjahres aufziehen, und für Personen, die das Kind nicht erreichen. Diese Personen können nur in schweren Fällen durch ordentliche Kündigung entlassen werden.

Im Folgenden geben wir eine Zusammenfassung der rechtlichen Voraussetzungen für die Entlassung eines Arbeitnehmers nach deutschem Recht. Bitte beachten Sie, dass dieses Rechtsgutachten nur eine allgemeine Übersicht enthält; ist eine Kündigung geplant, ist eine individuelle Rechtsberatung unerlässlich, um das Risiko einer unwirksamen Kündigung zu vermeiden. Das deutsche Arbeitsrecht unterscheidet sich zwischen der ordentlichen Kündigung (mit Kündigung), bei der das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der Kündigungsfrist beendet wird ( Art. 622 BGB) und einer außerordentlichen Kündigung (ohne Vorankündigung). Die außerordentliche Kündigung bewirkt die sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses (Az.: 626 BGB). Die Kündigungsfristen sind in Abs. 622 BGB und hängen von der Dauer der Beschäftigung ab. Während einer Probezeit (max. 6 Monate) beträgt die Kündigungsfrist 2 Wochen.

Nach Ablauf dieser Probezeit endet die reguläre Kündigungsfrist nach einer ordentlichen Kündigung, in der der Arbeitsvertrag noch in Kraft ist. Arbeitnehmer, die durch eine ordentliche Kündigung entlassen werden, werden für mindestens die Hälfte der Kündigungsfrist von der Arbeit befreit, damit sie eine neue Arbeit finden können.

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.